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EGGENBERGER AUGENBLICKE

Eine Kooperation von culture unlimited, der fum Film und Medien Akademie und Volkshilfe Graz – Bezirksverein Eggenberg

Eröffnung: Do, 1. Juli 2010, 18:00 Uhr
mit: Gemeinderätin Dr. Karin Sprachmann
Ausstellungsort: Galerie Zwischenbilder - Sozialamt Graz, 8010 Graz, Schmiedgasse 26/I
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 - 17:00 Uhr
bis: 10. September 2010

 
 

Ein Foto macht es möglich, Szenen und Orte durch die Augen des Fotografen/der Fotografin zu betrachten. Wer ein Foto herzeigt, gibt seine persönliche Sicht auf etwas weiter, teilt einen Augenblick mit. Im Rahmen des Fotoprojektes Eggenberger Augenblicke ging es den Teilnehmenden darum, abseits von bildnerischen Klischees ihren eigenen Blick auf die Wirklichkeit mit dem Medium der digitalen Fotografie zu entdecken.

Ausgehend von einem sechzehnstündigen Foto-Workshop im Frühjahr 2010, veranstaltet von der fum Film und Medien Akademie, entwickelten die TeilnehmerInnen der Volkshilfe Graz einen Zugang zur digitalen Fotografie und zu einer eigenen Bildsprache. Ausschnitte aus der persönlichen Lebenswelt und die Auseinandersetzung mit Lieblingsorten und -situationen wurden fotografisch festgehalten. Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung in der Galerie Zwischenbilder präsentiert.

mit Arbeiten von: Lara Kosiak | Elisabeth Krafuß | Inge Krentl | Edeltraud Meißlitzer | Herwig Neuburg | Helga Pilz |Leo Stangl | Cornelia Sulzbacher | Alojz Tekavec

Begleitet von: Arch. DI Martin Brischnik | Mag. Daniela Zeschko
Ausstellungskonzeption: Dr. Ulrike Schuster | Mag. Daniela Zeschko



Demnächst:

Ayça Tufan
some more traps

Eröffnung in Anwesenheit der Künstlerin
am: Di, 14. September 2010, 18:00 Uhr
Ausstellungsort: Galerie Zwischenbilder - Sozialamt Graz, 8010 Graz, Schmiedgasse 26/I
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 - 17:00 Uhr
bis: 15. Oktober 2010

     
     

Sie stellt Fallen: scheinbar simpel, in Wahrheit höchst raffiniert und vielschichtig. Ayça Tufans gemalte, und/oder fotografierte Mausefallen ähneln nicht zufällig manchen Meisterwerken der klassischen Moderne. Gleichzeitig betont sie den Wert einer guten Verpackung beziehungsweise der Werbung: mit Speck fängt man Mäuse, alles im Leben nur eine Frage des richtigen Marketings. Und leicht werden oft diejenigen gefangen, die an oder unter der Armutsgrenze leben.

Die in Istanbul lebende Künstlerin spielt in ihren Arbeiten mit viel Witz und Ironie auf der Klaviatur der Klischees und verkehrt damit die Vorstellungen von einer erhabenen Kunst, aber auch von gesellschaftlichen Konventionen. Nicht zuletzt setzt sie sich damit auch über die gängigen Wahrnehmungsmuster von "östlichen" und "westlichen" Mentalitäten mit Leichtigkeit und Bildwitz hinweg. Und geht uns dabei mit einem guten Beispiel voran.



Parabol
Parabol

Wanderausstellung
Hohlräume und Stadtnomaden
Eröffnung: Mi, 22. September 2010, 18:30 Uhr
mit Stadtrat Karl-Heinz Herper
Ort: in den Räumen der Volkshilfe, Bezirksverein Eggenberg
siehe auch >>>

Bilder zu einer Aktion von Veronika Dreier, E.D Gfrerer, Markus Wilfling und Armin Lixl, unterstützt durch das Institut für Kunst im öffentlichen Raum und das Forum Stadtpark.

Im Juni 2009 entstand auf der Wiese vor dem Forum Stadtpark das PARABOL, eine großformatige Bodenskulptur. 120 LKW-Fuhren Erdreich verließen den Stadtpark Richtung Silberberg bei Übelbach und wurden dort zu einem Kegel angeschüttet. In Graz verblieb ein parabolischer Hohlraum, der wieder mit Rasen ausgekleidet wurde.



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Galerie Zwischenbilder
• Gestaltung von Ausstellungsräumlichkeiten
• Ganzjähriger Ausstellungsbetrieb
• Soziokulturelle Themen
• Virtuelle Galerie
• Ort: Sozialamt der Stadt Graz, Schmiedgasse 26/I, 8010 Graz